Kinderarmut in der Schweiz
Armut ist oft unsichtbar.
Ihre Folgen nicht.
Kinder können nichts für die finanzielle Situation ihrer Familie. Trotzdem prägt sie ihre Möglichkeiten beim Lernen, in der Freizeit und bei der Teilhabe.

Herkunft darf nicht über Zukunft entscheiden.
01
40–60 Kinder
Besuchen die ARCHE an einem normalen Tag
02
Acht Angebote
Für Alltag, Lernen, Sprache und Freizeit
03
Seit 2010
Verlässlich an der Seite von Kindern
Was Kinder erleben
Weniger Geld bedeutet oft weniger Chancen.
Armut in der Schweiz ist häufig nicht sichtbar. Sie zeigt sich darin, dass Freizeitangebote, Ausflüge, Lernunterstützung oder ein ruhiger Arbeitsplatz fehlen. Kinder spüren zudem Sorgen und Ausgrenzung.
- Bildung: wenig Platz und Unterstützung beim Lernen
- Teilhabe: Vereine, Ausflüge und Ferien sind oft nicht möglich
- Gesundheit: Sorgen und Ausgrenzung belasten
- Zukunft: Soziale Herkunft beeinflusst Bildungswege
Unsere Antwort
Beziehung schafft Möglichkeiten.
Unsere Angebote sind kostenlos oder sehr günstig. Noch wichtiger: Kinder erleben Menschen, die sie sehen, ihnen zuhören und über Jahre an ihrer Seite bleiben.
Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe, offener Treff, Jugendangebote und Ferienerlebnisse verbinden praktische Hilfe mit Zugehörigkeit.
- Selbstwert und Resilienz stärken
- Sprache, Bildung und Konfliktkompetenz fördern
- Familien entlasten und Integration unterstützen
Gemeinsam Chancen vergrössern
Damit Herkunft nicht Zukunft bestimmt.
Ihre Unterstützung ermöglicht verlässliche Beziehungen und konkrete Angebote.
